und zu den gefühlten 378 trilliarden studiengängen und ausbildungen kommen dann noch andere entscheidungen: auslandsjahr? au-pair? work&travel? oder freiwilligenjahr? australien, neuseeland oder chile? oder doch vancouver oder london? oder überhaupt nicht? uni? wo? deutschland? england? was sagen die kosten? wer soll das bezahlen? cambridge certificate? schon gut, aber so schweineteuer ... großer vorteil. will ich in die wirtschaft? bringt mir das was? und wenn ich durchfalle? wann soll ich bitte für die lks lernen? bio oder was geographisches studieren? oder was internationales dual? oder doch was komplett anders?
fragen über fragen. man fühlt sich einfach nur komplett verloren, meiner meinung nach. und bis jetzt bin ich berufsorientierungstechnisch leider immer noch nicht viel weiter gekommen. schade. gut, dass ich noch ein bisschen zeit habe. obwohl die bewerbungen für duale studiengäng langsam raus müssen und das auslandsjahr auch spätestens nächstes jahr geplant werden muss. super. hoffen wir mal auf eine erfolgreiche wahl der zukunft. auch wenn die möglichkeiten einfach viel zu vielfältig sind.
und eigentlich möchte man doch nur das kleine ahnungslose kind bleiben, dass sich um nichts sorgen muss und das keine verantwortung trägt. oder?
