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Mittwoch, 31. August 2011

back in germany.

Barcelona. Airport. 25°C.
Trotz Halsschmerzen alles super, ein wenig Trauer über die Abreise, die locker noch 3 Wochen nach hinten hätte verschoben werden können, nicht nur eine halbe Stunde.

Flug über Spanien und Frankreich. Tausende Meter über dem Boden. Der Sonne nah.
Kaum Wolken, wenn nur kleine, süße, wie Watteberge. Flug über Paris, die Stadt der Liebe und riesengroße Freude bei dieser Entdeckung. Leckre, warme Wraps und chillen in der hintersten Reihe der Lufthansa Maschine.

Düsseldorf. Deutschland. Dichte Wolkendecke. Kälte.
Schon beim Landeanflug schreien alle auf, dass sie zurück nach Barcelona wollen. In die Sonne. Leichte Turbulenzen beim Flug durch die dicken, schwarzen Wolken über Düsseldorf. Man fühlt sie wie im Reisebus auf einer Pflasterstraße. Sichere Landung - Kälte. Keine Sonne. Der Wunsch, den nächsten Anschlussflug zurück in die Sonne zu nehmen. Auch zwei Tage später noch. Das Wetter macht depressiv, wenn man zwölf Tage geilstes Sommerwetter hatte. Deutschland eben.

Samstag, 2. Juli 2011

in this peculiar case pictures.

Ever single aspect of the past has an impact of what we are today.

sometimes when you try to tidy up or organzie something, you just come across something that brings back the memories. in this peculiar case pictures. because they are - at least for me - the strongest reminder of the past i have and share with all those - more or less - beloved people in my life. and since i always knew that i could never ever survive without my pictures, i selected a few - 51 - to print them and add them to the collection on my wall. cannot wait to hold them in my hands.


We are what we are today because of what we have been in our past.
And with how we act today we will influence how we will be in our future.

Sonntag, 26. September 2010

Simply Life.

A thousand different storys.
A thousand different emotions.
A thousand different thoughts.

But hey, it feels like I finally start to figure the mysterium LIFE out. Honestly. It's like things connect and ... well, weird. Some people come back to your life after you missed them for years, some just turn away without saying goodbye even though you thought you'd mean at least something to them. And some just rush by and affect you heavily without noticing. It's a huge mixture. And I guess we all just hope it will turn out right for us. But we should live our dreams, that's what I got. Do whatever we want or we won't be happy. Just live life. That's what it is all about.
And don't stress yourself. Just smile and laugh. You just live once.

Freitag, 17. September 2010

Either

Either you are ill or your internet broke down.
Either you have a lot to do and absolutely no time or you are on a trip.
Either your computer is destroyed or something serious happend to you.
Or you just don't want to talk.
But I don't believe that.
I've hope. Still.

Montag, 6. September 2010

Letter to Kenya

Cause having mail friends all over the world who understand you and like you just as you are, are a great gift you should not let go by without keeping it as your own. The feeling to receive a letter from a foreign country is amazing. And sending a letter on a no-return journey makes me happy, too. Viva la air-mail! ♥

Donnerstag, 26. August 2010

5 Wörter

Ohmeingottohmeingottohmeingott. Ich war noch nie so auf eine Antwort gespannt.
Well, hell.

Samstag, 5. Juni 2010

Eine Frage.

Und manchmal ist die einzige Frage die man sich stellt: "Warum? Warum habt ihr das gemacht?"
Denn es hätte alles einfach so anders sein können. Aber das ist es nicht.Und es ist auch nichts mehr zu ändern. Aber manche Fragen bleiben für immer. Bis man sie ausspricht und eine Antwort bekommt.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Bergpark Wilhelmshöhe



Was macht man an einem wunderschönen Junitag in Nordhessen?
Richtig. Man nutzt das schöne Wetter und geht an die frische Luft. Nach Jahren mal wieder 'Sightseeing', neuerdings gibt es nämlich sogar Doppeldecker-Hop-on-Hop-off-Busse in Kassel (wir sind soo cool). Jedenfalls führte die Reise mal wieder zum weltbekannten Herkules, in dessen Bergpark mit den wunderschönen Wasserspielen.

Der Ausblick über die 200.000 Einwohner fassende Stadt war etwas ernüchternt. Nach letzten Trips nach Paris und London ist Kassel halt wirklich nur ein Dorf. Aber sehr grün!
Mit dem Wasser an unserer Seite machten wir uns den Hang an den Kaskaden hinuter und genossen die kurzen Abkühlungen des spritzenden Wassers.
An der Teufelsbrücke vorbei (das von mir persönlich geliebte Aquädukt ist wegen Renovierungen momentan nicht bespielbar), gelangten wir auch schon bald vor das Schloss Wilhelmshöhe, wo die finale Fontäne die Spiel mit dem kühlen Nass beendete.

Auf die Wiese gechillt aßen wir Eis und machten uns für den Rückweg bereit. Unser Auto stand am Herkules. Also mussten wir den ganzen Berg wieder hoch. Mit Blasen in den Ballerinas nicht so toll, deshalb ging ich meinen eigenen Weg dann barfuß und querfeldein über Wiesen, vorbei an Studenten und Japanern. Das letzte Stück war dann nochmal Workout der heftigen Art bei 26 Grad und knallender Sonne. Freiluft-Step-Arobic so zusagen.
Aber wir kamen alle (wenn auch verschitzt) oben an. Ein wundervoller Tag an Kassels Wahrzeichen.

Dienstag, 1. Juni 2010

Indian Summer, Seite 109

Als wir mit dem humpelnden Seth zum Auto gingen, war es schon später Nachmittag. Er grinste vor sich hin, als er endlich wieder in das warme Sonnenlicht trat, das sich pünktlich hinter den Wolken hervor gekämpft hatte. Genau wie Alice gesagt hatte.
Alle liefen hektisch um uns herum, packten letzte Körbe in die Autos und suchten Mitfahrgelegenheiten. Das gleiche Chaos wie immer.
„Du kannst dir nicht vorstellen, wie das ist, wenn du wieder in der Natur bist“, flüsterte er mir, gegen das Auto gelehnt zu. „Ich hab alles, was ich brauche.“ Sein Grinsen wurde noch breiter, heller und liebevoller. Ich strahlte zurück.
„Leute! Nicht flirten! Entweder ihr steigt jetzt ein, oder wir müssen ohne euch fahren!“
Jacob.
Seth warf ihm einen finsteren Blick zu.
„Jetzt macht halt, ich hab Hunger!“ Seth schüttelte nur den Kopf und drehte sich langsam um, während ich kichernd die Autotür öffnete. Er kletterte hinein und ich lief auf die andere Seite.
Kaum war die Tür zugeschlagen, startete Jake auch schon den Motor und folgte den anderen Autos.
Er plauderte mit Embry, der auf dem Beifahrersitz saß und ließ uns in Ruhe. Jedenfalls mit Bemerkungen.
Seine Blicke im Rückspiegel spürte ich trotzdem, doch es war mir ziemlich egal.
Seth lächelte mich an, spielte mit meinen Fingern und schaute ab und zu aus dem Fenster. Er hatte den Wald seit Tagen nicht betreten und würde ihn auch heute nur aus dem Auto sehen.
Nach einigen Minuten hatten wir unser Ziel bereits erreicht und es raubte mir den Atem. Alles war so überirdisch schön wie beim ersten Mal.
Die Wiese sah noch schöner aus, überall blühten Wildblumen in den verschiedensten Farben.
Die Berge wurden von der Sonne in ein diffuses, goldenes Licht getaucht, das Meer spiegelte den Himmel in tausend Facetten.
Dieser Ort hoch über den Klippen würde immer etwas magisches haben.
„So Leute, alle aussteigen!“ Jacob hatte Seths Tür geöffnet und half ihm hinaus. Schnell kletterte ich aus dem Wagen und nahm zwei der Körbe aus dem Kofferraum.
Die anderen hatten bereits angefangen, die Decken mitten auf der Wiese auszubreiten, rundherum um die Feuerstelle.

Montag, 31. Mai 2010

Lena for Europe!


So the thing nobody of us dared to dream about came true. Lena Meyer-Landrut has won the Eurovision Song Contest 2010 in Oslo!

The young sympathic German girl who was casted in Stefan Raab's show 'Unser Star für Oslo' rocked the show and brought the contest after 28 years back to Germany.
After breaking all the records in Germany before the show on last Saturday, May 29th 2010, almost everybody in Germany loved her and her catchy song 'Satellite'. Now she isn't only Number 1 in Germany but all over Europe.
9 Times our 'crazy-girl-from-next-door' got the 'Twelve Points' and sent whole Germany into transports of joy. After 28 years without a German winner, Lena got the second highest point-advance after last year's winner Alexander Rybak from Norway.
Not like many other candidates, Lena made neither a big performance, nor she had any dancers. It was just her and three backround singer on the stage, just her voice and her magical charisma.

Back in her homecountry she was greeted by tenthousands of fans and started her media-marathon with a large number of shows, revisions and live shots. She's the beloved of an entire country, maybe even of an entire continent.

We thank you so much Lena, for winning this unbelivable show!
You are our Star! May you stay as great and down to earth as you've been before that success!





Anyway, we wish you the best luck for next year! Since her mentor Raab announced Lena will defend her 'winning the European Singer Championship' in Germany next year, a lot of people supported this idea! Just the topic where it will take place is one to be discussed hotly now.
Everybody wants to see, hear, have Lena. We could use her as a backup for your National Soccer Team or (like people tweeted two days ago) "Lena for President!". A bit ironic since the German president, Horst Köhler, just announced his retirement. I assume if we had to elect one today Lena would be Miss President tomorrow already.
Wow. Lenamania ♥

Sonntag, 23. Mai 2010

Studying

'cause there is nothing better on a Sunday afternoon than studying Maths while the sun is shining brightly. Summer's back, parents're gone, take out your calculatur and enjoy the numbers. Woooohooo.


Donnerstag, 20. Mai 2010

Abschlussprüfungen.

In Nordrhein-Westfalen sind die Schüler der zehnten Klassen momentan im Dauerlernstress. Die Abschlussprüfungen der Mittleren Reife stehen an - und das nicht nur für die Realschüler, sondern für alle!
Jetzt haben die Schüler ihre zweite Prüfung überstanden. Nach dem Deutschexamen am Dienstag, wurde heute in Englisch (teilweise auch in Spanisch, Französisch oder Latein) geschrieben. Nächste Woche Freitag wird mit Mathe geschlossen und die meisten werden vorraussichtlich ihren Abschluss in der Tasche haben. Diejenigen, die allerdings sehr von ihrer Vornote für das vergangene Schuljahr abweichen, müssen in eine mündliche Nachprüfung.

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Kommentar einer Schülerin

Wir alle dachten ja, dass die Deutschprüfung mit die Schwerste wird, zusammen mit Mathe. Englisch eher leichter, entspannter, chilliger.
Nach den Übungen in unserem Übungsbuch waren die Leistungerwartungen vielleicht etwas gesenkt, unterschätzen wollte die Prüfung trotzdem niemand.
Als wir Deutsch schrieben - seeehr viel Zeit, sehr entspannt und einfach - dachten einige von uns noch positiver an die Englischklausur.
Heute kam dann allerdings das böse Erwachen. Viele verließen um viertel nach elf kopfschüttelnd den Raum, niemand war komplett zufrieden.
Der erste Aufreger waren die Hörverstehensübungen, die teilweise undeutlich und schwer zu verstehen waren. Der Text war eine Rede ("National Apology" by Kevin Rudd), gefordert wurden Summary seiner Meinung, Analyse der rhetorischen Figuren und eine Argumentation, nach Wahl auch als Brief verfasst.
Im Gegensatz zur Deutschprüfung, wo die ersten eine Stunde vor Abgabetermin bereits fertig waren und den Prüfungsraum verließen, gab heute niemand vorzeitig ab. Einige kamen nichtmal zum Korrekturlesen. Kommentar einer Schülerin im Treppenhaus: "Wie fandest du's?" - "Auf Gutdeutsch: Scheiße."
Wir dürfen nun also gespannt warten, was bei der ganzen Prozedur herauskommt und uns auf Freitag freuen. Denn Mathe kann fast nur noch besser werden.

Freitag, 7. Mai 2010

mayweather

They always say the rain in may makes things grow. The trees and flowers. The children. Well, the last point is open to be discussed. But who wants to have rain in may anyway?
Sure, the nature needs it, but the nature can't lack temperatures like in January. It's the 7th of May and I honestly walked around today wearing my skiingjacket because I was sooo cold.
Just for you to remember - two weeks ago I spend the afternoons in the garden, wearing shorts and a top, using suncream and sun glasses. This is totally unbelievable.
Now I have one wish. Summer back, please! The flora needs it as well. And I want to go jogging again.
Plus the sun gives you a better mood automatically, isn't that great?
Let's hope for an increasement. T-Shirts out, skiingjackets in.

Sonntag, 25. April 2010

The Power of Daisies

Isn't it always the same? No matter what age you are, as a woman you'll always check out your potential lovers with the probably most primitive approach ever. The power of a daisy.
Actually, I am having NO idea why we do it to us over and over again after falling in love, but it must do something to us. Why the hell should we lie in the garden, plucking daisies from the grass and pulling out their petals while saying 'he loves me - he does not love me - he loves me ..' ?
I mean, yes, it is absolutely naive and irrelevant, but it must have an effect on us. We believe in it - as long as the answer is the one we desired. If it should appear not to be the desired one, we'll just take another daisy, repeating our work - until we'll get the 'right' answer.
Totally dumb. But hey: The daisy is 50 % right, isn't she?

Mittwoch, 31. März 2010